Die Idee der morphischen Felder geht auf den Biochemiker und Biologen
Prof. Rupert Sheldrake zurück.

Nach Sheldrakes Ansicht werden alle Formen in der Natur, seien es
Menschen, Tiere, Pflanzen, selbst anorganische Materie, von so genannten
morphogenetischen (formbildenden, elektromagnetische) Feldern kontrol-
liert.

Diese Felder bewirken nicht nur eine einheitliche Form einer Spezies,
sondern sind zugleich eine Art Gedächtnisträger in denen alle Informationen
über die Struktur und Form eines jeden Organismus gespeichert ist.
Diese Felder haben eine holographische Struktur wodurch die
entsprechenden Informationen im Prinzip überall im Universum vorhanden
und abrufbar sind.

Morphische Felder liegen vermutlich auf einer anderen Ebene als Raum und
Zeit. Die Existenz einer solchen Raum- und Zeit transzendierenden Ebene
wird in der Zwischenzeit von einigen Physikern als zwingend notwendig
angenommen. (z.B. David Böhm)

Dies knnte auch die Erklärung dafür sein, warum die klientenspizifischen
Informationen aus der einmalig abgenommenen Substanzprobe jeder Zeit
und wo immer sich dieser gerade befindet abrufbar sind und eine genaue
Analyse einer Krankheitsinformation oder Dysharmonie zulassen.