Dr. Dieter Aschoff, ein Mediziner und Forscher im Bereich der
Komplementärmedizin, entwickelt 1953 den nach ihn benannten
elektromagnetischen Bluttest.

Dr.Aschoff geht davon aus, dass Wohlbefinden und Gesundheit zwei
Grundvoraussetzungen hat:

  • Eine magnetische Ausrichtung der Elementarteilchen, d.h. einen
        ausgerichteten Spin.
  • Das Fehlen einer spezifischen Krankheitsinformation.
  • Unter Spin versteht man die Drehung von Protonen, Neuronen und
    Elektronen um ihre eigene Achse. Dadurch werden diese Teilchen zu Mikro-
    Magneten, die sich in einem Magnetfeld ausrichten können.

    Unter der Krankheitsinformation versteht man die spezifische Information
    von Erregern aber auch bestehende Dysbalancen von Organen. Ähnlich wie
    in der Homöopathie, geht man hier davon aus, dass Erreger oder
    Organerkrankungen nicht tatsächlich vorhanden/nachweisbar sein müssen,
    aber deren Krankheitsinformationen im Körper oder Organ gespeichert
    sind. Dadurch kann es sein, dass man sich nicht gesund fühlt, ohne das
    tatsächlich eine Krankheit nachweisbar ist.

    Nach Dr.Aschoff ist jede Krankheitsinformation und jede sonstige
    Belastung bzw. Dysbalance in jedem Tropfen Blut oder einer anderen
    Substanzprobe vorhanden und feststellbar. Damit ist es möglich diese auch
    ohne Anwesenheit des Patienten zu testen.