Traditionell wird die Radiästhesie mit dem Auffinden von Wasserquellen
und Bodenschätzen in Verbindung gebracht.

Das älteste bekannte Dokument über Radiästhesie ist ein chinesischer
Stich aus dem Jahre 147 v.Chr.

Die Radiästhesie beschäftigt sich mit der Fähigkeit sensitiver Menschen,
Störfelder mit Hilfe von z.b. Wünschelrute, Einhandrute, Pendel aufzufinden.

Durch die Reaktion des radiästhetischen Instrumentes können
Informationen durch gezielte Fragstellungen gefunden werden.

Immer wieder findet man das Zusammentreffen negative wirkender
Störzonen und körperlichen Unwohlsein bis hin zu schweren Erkrankungen.
Störfelder wirken sich insbesonders an solchen Stellen belastend auf den
Organismus aus, an denen sich der Mensch täglich längere Zeit entspannt
und im Ruhezustand aufhält (Schlafplatz). Deshalb ist ein störungsfreier
Schlafplatz von großer Bedeutung.

Erdstrahlen müssen nicht in jedem Fall eine negative Belastung für uns
darstellen sonder können auch positiv auf uns wirken. An derartigen Stellen
wurden seit Menschengedenken "Heilige Stätten" errichtet.

Wesentliche Merkmale für die Früherkennung eines für den Organismus
belasteten Schlafplatz sind:

  • Einschlafstörungen
  • man fühlt sich morgens nach ausreichendem Schlaf nicht ausgeruht
  • man hat einen sehr leichten Schlaf
  • und kommt kaum in den Tiefenschlaf.
  • man fühlt sich abgeschlagen und energielos
  • Zusammengekauertes Liegen, und Bettflucht sind typische Merkmale bei
        Kindern für einen belasteten Schlafplatz. Kinder kritzeln da auch gerne an
        Tapeten oder reißen Stücke heraus.