Von geopathischen Störfeldern spricht man dann, wenn standortbedingt
für den Organismus belastende, oder krankmachende Einflüsse auftreten.

Einige der bekanntesten geopathischen Stözonensind

  • Wasseradern
  • Verwerfungen
  • Risse
  • Spalten
  • Höhlen
  • Quelle
  • Globalgitternetze (nach Hartmann, Currynetz)
  • Wasseradern in unterirdischen kanalförmigen Läufen sendet schwache
    elektromagnetische Mikrowellen in bestimmten Frequenzbereichen aus.

    Die Lage und die Breite der einzelnen Zonen ist von der Tiefe, der
    Bodenbeschaffenheit und der Art der wasserführenden Zone abhängig. Über
    der Schwerpunktzone ist häufig mit Hilfe von Testobjekten eine erhöhte
    Alpha-Strahlung nachweisbar.

    Verwerfungenwerden in der Radiästhesie geologische Störzone bezeichnet,
    die durch Verschiebung von Gesteinsschichten innerhalb der Erdkruste
    entsteht.

    Allgemein gelten Verwerfungen hochgradig pathogen.

    Risse sind unregelmäßigkeiten, Schub-, Setzungs-, Schwinderscheinungen
    und können sowohl im natürlichen Untergrund als auch bei künstlichen
    Bauten bestimmte radiästhetische Phänomene hervorrufen.

    Höhlen und Spalten stellen einen Störfaktor dar, der gerne mit geologischen
    Störungen verwechselt wird.

    Als Quelle wir in der Radiästhesie unter Druck stehendes Wasser, das von
    einem unterirdischen Wasserlauf aufsteigt, bezeichnet.

    Globalgitternetze
  • Globalgitternetz nach Hartmann

  • Es hat auf ungestörten Freiflächen eine Ausdehnung nach Nord- Süd,
    Ost-West, wobei die einzelnen Abstände der Streifen, stehende Wände von
    ca. 20cm breite, 2,5 m bzw. 2m betragen.
  • Curry- Netz

  • Es verläuft diagonal zum Hartmann-Gitter. Der Linienabstand differiert ja
    nach Ort von 14-22 m.. Es hat eine SW-NO, NW-SO Ausrichtung.
    Man darf nicht davon ausgehen, das Globalgitternetze erdumspannend
    und überall gleich verlaufen.